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Alt 26.03.2014, 18:27   #1
plüsch
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Standard Finya - aktue Beugesehnenverkürzung

Hallo ihr Lieben,

Ich wollte nun auch einen Bericht zu Finya einstellen. Da ich große Probleme hatte/habe Infos zu ihrem Fall zu finden, helfen meine Erfahrungen vielleicht mal irgendjemandem weiter und wenn nicht, freue ich mich auch, wenn sich Leute mit uns über Erfolge freuen


Mal ein paar Eckdaten zu Finya:
Finya stammt aus einem Kaff in Serbien. Sie war Straßenhund oder Bauernhofhund oder ähnliches und wurde zusammen mit ihren Welpen von einer Tierschützerin eingesammelt. Ihr Bein hat sie schon damals nicht mehr belastet. Laut Orga ein Bruch durch einen Traktorunfall (reine Erfindung nach meinem heutigen Wissensstand).
Nun gut Finya kam im Juli 2011 etwa 3jährig zu mir. Ihr Bein trug sie angewickelt und nutzte es maximal wenn sie auf ner Wiese schnupperte, um sich abzustützen.

Das ist Finya im Sommer 2011 kurz nach ihrem Einzug



Der folgende Bericht ist in Jahreszeiten unterteilt und geht von Sommer 2011 bis Frühling 2014. Ich habe ihn von Finyas HP runterkopiert und etwas abgewandelt.


Sommer 2011
Finya zieht bei mir ein. Ihre Pfote ist stark verkrüppelt. Infos der Tierschutzorganisation: Sie wurde von einem Traktor angefahren.
Eine komplette Dehnung bzw. das komplette Ausstrecken im Liegen ist NICHT möglich.
Sie läuft meist auf 3 Beinen. Das 4. Bein dient maximal als Stütze auf weichem Boden. Es sind keine Muskeln am Bein vorhanden.

Nach 2 Wochen bekommt sie einen Schuh von Sabro. Langsam gewöhnt sie sich daran und setzt das Bein etwas öfter ein.


Herbst 2011
Der erste Besuch bei einem Spezialisten steht an.
Diagnose: die Strecksehne ist gerissen, dadurch hat sich die Beugesehne akut verkürzt.
Möglichkeiten: Versteifung der Zehengelenke und des Karpalgelenks oder alternativ Physiotherapie/Orthese

Ich entscheide mich für die 2. Option.
Finya bekommt passive Bewegungstherapie, Laserakupunktur und Massage.
Es wird eine steife Orthese angepasst, die anfänglich auch gut passt. Leider kann Finya damit nicht laufen, da der Zug auf der Beugesehne so stark ist, dass das Bein in der Orthese hochrutscht.
Ich bin am Boden zerstört, habe ich doch all meine Hoffnung in die Orthese gesetzt.


Winter 2011/2012
Finya bekommt weiterhin Physiotherapie und es wird nach einer Möglichkeit für eine im Karpalgelenk bewegliche Orthese gesucht.
Leider ist Fini sehr klein, daher sind die Gelenke viel zu teuer.

Ich bin reichlich unmotiviert und glaube, dass es nie besser werden wird.

Nach einem weiteren Versuch die steife Orthese anzuziehen, wird klar, dass sie an Muskeln zu gelegt hat und die Orthese gar nicht mehr passt. Schade, aber auch positiv.


Frühling 2012
Wir beginnen mit aktivem Bewegungstraining und dem aktiven Einfordern von vierbeinigem Laufen an der Leine.

Finya ist beim Bewegungstraining schnell überfordert, ist sie doch dabei mit mindestens einem fremden Hund am Platz. Da sie zu diesem Zeitpunkt in der Hochphase ihrer Panik steckt (schreien, wenn ein fremder Hund zu nah kommt), geht das ganze sehr an ihre Substanz. Nachdem wir an einigen Terminen nicht können und Finya wieder entspannter wirkt, brechen wir ab.

Ihr Bein ist schon viel dehnbarer, als bei ihrem Einzug. Auch ein Strecken im Liegen ist nun möglich.
Beim erneuten Besuch beim Spezialisten kommt wieder der Vorschlag der Versteifung oder, eine neue Idee, eines Fixateur externe.
Ich möchte beides nicht und setze die Physiotherapie vorerst fort.


Sommer 2012
Ich höre von einem Tierbandagisten aus Deutschland und möchte ihm Finya vorstellen, in der Hoffnung er könne ihr eine bewegliche Orthese bauen.
Leider zerschlagen sich meine Pläne, da Finya ihre Pfote nicht in die natürliche Fußungsstellung bringen kann und eine Orthese somit unmöglich ist.
Ein weiteres Mal bin ich am Boden zerstört.
Ich kann mich nicht damit abfinden einen fast dreibeinigen Hund zu haben. Tränen und Wut machen sich breit. Ich will auch einen gesunden Hund haben, wenn ich schon so viel Anstrengung, Nerven, Hingabe und Geld investiere.

Finya ist das völlig egal. Sie genießt ihren ersten Urlaub - Wanderurlaub, auch fast dreibeinig. Sie strotzt nur so vor Energie, lernt schwimmen und kennt keine Müdigkeit. Manchmal gibt es trotzdem eine Zwangspause in meinem Rucksack.


Herbst 2012
Endlich komme ich auf die Idee mal in eine andere Richtung zu suchen und suche einen Neurologen auf.
Es wird eine neue Diagnose gestellt: Nervenschaden durch Autounfall.
Ein Anriss des Plexus Brachialis an der rechten Schulter, der sich nur teilweise oder unterschiedlich schnell erholt hat und dadurch die unterschiedliche Streckung der Sehnen zu verantworten hat.
Wir bekommen einen Plan zum Üben. Es stellt sich allerdings trotz täglichem mehrmaligem Training keine Besserung ein.

Ich suche nach neuen Physiotherapeuten und werde fündig.
Finya beginnt 2x in der Woche am Unterwasserlaufband zu laufen. Gleichzeitig soll ich sie so viel wie möglich dazu auffordern 4beinig zu laufen.


Winter 2012/2013
Endlich stellen sich nach ein paar Mal laufen am Unterwasserlaufband wirkliche Verbesserungen in ihrem Bewegungsbild ein.
Vor allem direkt nach der Therapie läuft sie fast wie ein gesunder Hund.
Immer öfter werden die Momente, in denen sie im Freilauf plötzlich einfach so einige Meter auf vier Beinen zurück legt. Es sind Momente des Glücks und ich gehe jedes Mal mit einem seligen Lächeln auf den Lippen nach Hause.

Die Versuche mit Schmerzmitteln, sowie mit einem Lokalanästhetikum scheitern.

Da Finya zwar besser läuft, die Pfote dabei aber wohl immer noch nicht richtig hält (was ihr wohl schlicht nicht möglich ist), ist es vorauszusehen, dass sie noch lange Zeit mit Schuh unterwegs sein wird.


Frühling 2013
Ein Besuch bei einem neuen Spezialisten stand an.
Dieser war begeistert von unseren Fortschritten seit Finyas Einzug und rät von einer OP ab. Ich solle erstmal weiter machen wie bisher. Er schließt nicht aus, dass Finya eines Tages möglicherweise wieder normal laufen kann, wenn ich nur dran bleibe.

Finya läuft mit Schuh und zeitweiser Erinnerung recht gut.
Das Unterwasserlaufband wurde auf 1x/Woche verringert.
Ohne Schuh kann sie ebenfalls laufen, tut es aber nach wie vor nur, wenn ich eine ganze Weile lang sehr konsequent bin und sie immer wieder ermahne.


Sommer 2013
Den Sommer 2013 haben wir in Deutschland verbracht.
2 Monate keine Therapie, nur ab und an hab ich ihr Bein mal gedehnt und etwas den Rücken massiert. Meist ist sie den ganzen Tag frei irgendwo herum geturnt und dabei natürlich auf 3 Beinen gelaufen.
Ende des Sommers waren wir für eine Woche an der Nordsee. Der Sand hat ihren Beinen sehr gut getan - sie ist vierbeinig voller Freude über den Strand galoppiert. Man sah ihr an, dass ihr in dem Moment genau gar nichts weh tat. Es war ein toller und einzigartiger Moment für mich.


Herbst 2013
Wir starten wieder mit der Unterwasserlaufbandtherapie.
Finya tut sich schwer wieder in ihren Rhythmus zu kommen. Die Dehnung der Sehne hat natürlich durch den "faulen" Sommer stark nachgelassen und sie hat viel aufzuholen.
Doch sie läuft fleißig jede Woche am Laufband und macht rasch wieder Fortschritte.
Schon bald ist sie am gleichen Stand, wie vor dem Sommer.

Doch gleichzeitig ist der Herbst auch die Zeit, in der ich sie ständig und vehement daran erinnern muss, dass sie vierbeinig laufen soll. An der Leine trägt das bald Früchte, doch im Freilauf ist das schnell vergessen. Manchmal ist es zum Haare raufen.


Winter 2013/2014
Anfang Dezember läuft Finya das letzte Mal am Unterwasserlaufband.
Dann geht das Unterwasserlaufband kaputt und sie bekommt in der nächsten Einheit eine Ultraschallbehandlung. Anfangs ist sie nicht begeistert, aber es tut ihr sehr gut.
Nach 3wöchiger Pause kann Finya wieder aufs Laufband, allerdings auf ein herkömmliches mit einer sehr starken Dämpfung.
Ich bin anfangs skeptisch und kann mir nicht vorstellen, dass sie auf dem Teil freiwillig mehr als ein paar Schritte vierbeinig läuft und vor allem ohne Schuh...?

Doch sie überrascht mich. Sie kämpft mit sich, es ist anstrengend, ihr Bein tut wohl weh, aber sie hält mit vielen Leckerli und Zuspruch die ersten 5 Minuten durch.
Schon danach bilde ich mir ein, dass sie besser läuft.
In der nächsten Woche läuft sie schon 10 Minuten auf diesem Laufband und draußen stellt sich eine immense Verbesserung ein. Ich muss sie nicht mehr ständig an das vierbeinige Laufen erinnern. Egal ob Leine oder Freilauf (wo sie praktisch fast immer dreibeinig lief), sie trippelt wie selbstverständlich vierbeinig den Weg entlang. Erinnerungen sind überflüssig, nach spätestens 3 Hopsern läuft sie wieder vierbeinig.
Ich bin begeistert und hoffe, es geht so gut weiter.

Die Freude währt nicht lange. Gegen Ende Februar läuft sie schließlich immer schlechter. Sie ist wieder empfindlicher geworden. Obwohl sie wieder am Unterwasserlaufband läuft, setzt sie die Pfote nur zögerlich auf, es tut ihr einfach weh.
Sie wirkt wie ein alter Hund auf mich.


Frühling 2014
Es hat sich nichts geändert. Finya läuft nach wie vor schlecht - sehr schlecht. Sie will ihren Schuh nicht mehr tragen, schafft von ihren ursprünglich 2stündigen Spaziergängen gerade noch 20-30 Minuten, dann will sie getragen werden und zeigt selbst am Unterwasserlaufband eine deutliche Lahmheit.

Nach einem Gespräch mit ihrer Physio entscheide ich mich noch einmal zum Spezialisten vom letzten April zu fahren.

Nach dem Besuch steht fest, dass Finya operiert werden wird. Ihre Beugesehne soll verlängert werden.
Das bedeutet wochenlangen Verband und Leinenzwang, sowie langsamen Muskelaufbau danach und natürlich weiterhin keine volle Belastung.


Hier noch ein Vergleichsbild der Dehnung von Sommer 2011 bis Frühling 2013.




Hier und Jetzt
Gestern wurde Finya operiert. Es ist alles nach Plan verlaufen, der TA ist sehr zufrieden!
Am Freitag gehts zum ersten Verbandswechsel - ich bin schon sehr gespannt, wie ihr Bein aussieht. Nach den Fotos aus dem OP zu urteilen, sieht es schon mal gut aus.

Das war der Zwerg gestern Abend mit dickem Verband und noch etwas belämmertem Narkoseblick^^



Ich bin sehr gespannt, was die Zukunft bringt, und wenn jemand Interesse hat, berichte ich hier gerne weiter über die Fortschritte vom Zwerg...?


Noch am Rande: Wenn das nicht in diese Rubrik gehört, dann bitte verschieben. Ich dachte einfach, hier passt es am besten rein.
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Alt 26.03.2014, 20:02   #2
Alex70
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Obwohl ich nicht betroffen bin, würde es mich sehr interessieren, wie es weiter geht. Ich wünsche euch alles Liebe und Gute und hoffe sehr, das die OP den gewünschten Erfolg bringt. Gute Besserung! Ich habe sehr viel Respekt vor eurer Ausdauer, Geduld und dem wahnsinns Kampfgeist - einfach nur super!

Vielen Dank für den sehr guten und sehr informativen Beitrag.

LG
Alex.
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Wer sagt, dass in seinem Leben kein Platz für einen Hund ist, der hat kein Leben!
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Alt 26.03.2014, 21:28   #3
lisli
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Auch von mir ganz gute Besserung und v.a., dass die OP den erwünschten Erfolg bringt! Erzähl fleissig weiter wie es euch geht!
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Liebe Grüsse Elisa mit dreibeinchen TEKA und TINKA für immer im Herzen
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Alt 26.03.2014, 21:32   #4
quelly
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Finde Du hast schon unglaubliches geleistet. Da ich bei den Tieren nur postiv denken kann glaube ich, dass es nur besserwerden kann. Maxi und ich drücken Pfoten und Daumen.
Renate mit Maxi
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Alt 26.03.2014, 23:16   #5
Gabi Kröger
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Wir drücken auch ganz fest die Daumen und Pfoten für Dich und das Mäuselchen

Bin gespannt, wie´s weitergeht (natürlich positiv )
__________________
Liebe Grüße aus dem Norden senden

Gabi und Gina (Täubling), Frank und Teddy, auch die Kitty´s Lucy und Sammy - Cenny für immer im Herzen dabei...
Gabi Kröger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.03.2014, 23:51   #6
Theo
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Hallo Teresa,

schön, dass Finya die OP gut überstanden hat.

Wie verlängert man denn die Beugesehne? Setzt man dort ein Stück dran?

Wünsche Euch von Herzen, dass die OP erfolgreich war und die kleine Finya dadurch besser und vor allem schmerzfrei laufen kann!!!

Berichte bitte weiter über den Heilungsprozess.

LG
Anja mit 3 Bein Theo
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Alt 27.03.2014, 11:13   #7
Bullifrauchen
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Gute Besserung und viel Erfolg.
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Alt 27.03.2014, 12:11   #8
plüsch
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Vielen Dank an euch alle

Hier eine Skizze, wie Finyas Beugesehnen verlängert wurden:


Ich habe allerdings auch schon mal von einer Verlängerung mittels Draht gelesen. Das war allerdings bei der Achillessehne, soweit ich mich erinnern kann.
plüsch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.03.2014, 12:29   #9
blue_angy
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oh das hört sich nach einer wahren Odyssee an... aber jetzt wird bestimmt alles gut!!!

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LG Angy und die Rumänenbande Janto (keinäugig) und Felix (Schissbüx)



"Freundlichkeit ist eine Sprache, die Taube hören und Blinde sehen! (Mark Twain)"
blue_angy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.04.2014, 12:21   #10
plüsch
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Gestern wurden die Nähte gezogen und da Finya bei der ihr bekannte Physio weit weniger Angst hatte, als in der Klinik und demnach nicht am ganzen Körper gezittert hat, konnte ich auch Fotos von dem Bein machen.
Die Qualität ist nicht berauschend, aber man erkennt was - das ist die Hauptsache


Die "Rückseite" mit der Naht


Und von der Seite - sieht fast aus wie eine normale Pfote


Die Physio ist ebenfalls sehr zuversichtlich, dass sie mit ein paar Wochen Reha vierbeinig laufen wird, FALLS sie nicht auch einen Nervenschaden hat.
Nun, laut dem Neurologen hat sie den sehr wohl, allerdings nur in einem geringen Ausmaß. Die Frage ist halt, ob er so stark ist, dass er sie beeinträchtigen wird?


Da sie sich ja extrem schonen muss, wird Madame nun halt ab und an rumkutschiert, wenn ich das dringende Verlangen nach einem großen Spaziergang habe - ohne Hund geht das schließlich nicht!
plüsch ist offline   Mit Zitat antworten
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