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Alt 24.11.2012, 13:06   #11
Ayleen
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Hallo Martina,

ja, zu dem Leishmaniose-Forum habe ich vor ca. 3 Wochen Kontakt aufgenommen... mit den Damen dort ist es allerdings nicht ganz so einfach ;-) aber ich möchte hier Niemanden schlecht machen, da ich vielleicht auch einfach nur Pech hatte oder zu empfindlich bin....

Dass Du die Anaplasmose mit der Taubheit in Verbindung bringst, finde ich sehr interessant! Mitlerweile könnte ich mir "als Grund für die Taubheit" auch einiges vorstellen. Anfangs ging ich aufgrund der Rasse (english Setter) von der sensoneuralen Taubheit aus; da Flecki aber von einem Jäger im Müll entsorgt wurde, könnte ich mir auch ein Knall-Trauma vorstellen (Menschen mit Hut findet sie immernoch nicht gerade toll)... und seitdem ich das mit der Leishmaniose weiss, denke ich, dass das vielleicht auch irgendwie zusammenhängen könnte... zwar habe ich noch nichts davon gehört, dass eine LM so etwas auslösen kann, aber es könnte halt auch sein, dass eine bakterielle Infektion ursächlich war....


Wie alt ist denn Dein Flöckchen und seit wann hat er die Anaplasmose? Hört sich ja an, als hätte er schon so einiges durchmachen müssen :-(
Ist er einer von den Dreien auf Deinem Profilbild?

Lieben Gruß, Gaby

Geändert von Ayleen (24.11.2012 um 13:13 Uhr)
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Alt 25.11.2012, 22:04   #12
Marty
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Hi Gaby,

Bei English Setter ist die Taubheit durchaus ein Thema, von daher kann es gut möglich sein, dass Flecki von Geburt an taub ist ... vielleicht wurde sie deswegen vom Jäger in Spanien "entsorgt" ...

Mit Leishmaniose kenne ich mich überhaupt nicht aus, von daher weiß ich leider nicht, welche Auswirkung diese Krankheit haben kann.

Zitat:
Zitat von Ayleen Beitrag anzeigen
Wie alt ist denn Dein Flöckchen und seit wann hat er die Anaplasmose? Hört sich ja an, als hätte er schon so einiges durchmachen müssen :-(
Ist er einer von den Dreien auf Deinem Profilbild?
Flöckchen ist 13 1/2 Jahre alt und ist auf dem Profilbild in der Mitte. Ja, er hat seit Weihnachnachten 2010 wirklich schon einiges durchmachen müssen.

Na, dann werde ich Dir mal Flöckchen's "Werdegang" schildern:

Am 24. Dezember 2010 zeigte er plötzlich ein seltsames Verhalten (in die Leere starrend stehen, nicht mehr wissend, wie auf die Couch zu kommen ist, planloses Herumstehen im Garten, erst Lösen nach der Aufforderung: „Pipi machen“). In dieser Zeit zeigte sich auch eine größere Schreckhaftigkeit, z.B. durch plötzliches Hochschießen. In dieser Zeit setzte auch das Ausrutschen ein, welches anfangs so aussah, als wäre Flöckchen auf dem Laminat lediglich ein wenig gerutscht.

Im Januar 2011 begannen die ersten Zuckungen, aber nur, wenn Flöckchen auf das erste harte, krachende Leckerchen biss, bei den folgenden keine weitere Reaktion. Dabei schoss im Stehen das linke Vorderbein nach vorne und brachte Flöckchen zum Straucheln. Im Sitzen rutschte das linke Vorderbein ruckartig weg. Das Zucken war anfangs nur sporadisch, später fast bei jedem ersten Leckerchen. Die erste Vorstellung beim TA erfolgte Anfang Januar. Er bekam (wie ich hinterher erfuhr) ein Cortisondepot gespritzt ...

Am 28.02.2011 folgten Augenuntersuchung und MRT. Sämtliche Untersuchungen + Blutbild unauffällig (alle Werte innerhalb der Referenz). Es wurde die Diagnose Epilepsie (fokale Anfälle) gestellt. Verschrieben wurde Phenoleptil 12,5 mg.

Da ich mit dieser Diagnose nicht „glücklich“ war, holte ich mir eine zweite Meinung. Im Juni 2011 wurde ein CT vom Kopf erstellt, welches eine Veränderung an der Hörrinde ergab. Durch einen audiometrischen Hörtest wurde festgestellt, dass Flöckchen rechts vollständig taub ist. Es wurde Liquor untersucht, ohne Auffälligkeiten.

Eine Diagnose, woher die Zuckungen kommen, die nur durch bestimmte Geräusche ausgelöst werden, konnte nicht gefunden werden, aber Epilepsie erschien ebenfalls nicht mehr haltbar. Deswegen begannen wir, das Phenoleptil ganz langsam auszuschleichen.

Flöckchen war weiterhin sehr ruhig, schlief viel und erschien allgemein recht lustlos zu sein. Aber da er bereits 13 Jahre war, haben wir dies auf sein Alter und das Epileptikum geschoben.

Im April dieses Jahres brach er hinten ein und es dauerte ein paar Minuten, bis er wieder stabil war. Auch hatte ich den Eindruck, dass er Schmerzen hatte. Ich suchte die Klinik auf und es wurde ein verspannter Rücken diagnostiziert. Rückenmassage wurde empfohlen, der erste Termin war am 1. Juni. Am 2. Juni bekam Flöckchen Durchfall, teilweise blutig. Vorstellung in der Klinik, Diagnose NSAID-responsive Enteritis. Da er am 9. Juni immer noch Durchfall hatte, ließ ich eine Stuhlprobe untersuchen, welche unauffällig war. Über das Wochenende schien Flöckchen sich zu erholen und hatte durch die Moro’sche Möhrensuppe auch wieder normale Verdauung. Er war zwar schwach, aber guter Dinge. Am Montag ging es ihm wieder so gut, dass ich für den Folgetag die Suppe mit Hähnchenfleisch andachte.

Am Dienstagmorgen (12.6.) ging es ihm richtig schlecht, er hatte sich eingenässt und das angebotene Hähnchenfleisch verschmäht. Daraufhin bin ich mit fliegenden Fahnen in die Klinik. Es wurde sofort ein Blutbild erstellt und Flöckchen in lebensbedrohlichen Zustand stationär aufgenommen. Der Hämatokritwert wurde dreimal wiederholt, da der Wert von nur 14 nicht mit dem Hund übereinstimmte, der den TA noch freundlich anwedelte.

Er musste dann drei Tage in der Klinik bleiben, bekam zweimal eine Bluttransfusion und es wurde eine Reihe von Untersuchungen durchgeführt, Aufgrund des Blutbildes wurde direkt Anaplasmose vermutet und es wurde sofort mit der Behandlung mit Ronaxan bekommen um nicht weitere wertvolle Zeit zu verlieren. Die Ergebnisse aus dem Labor bestätigten die Vermutung der Ärzte.

Er bekam dann vier Wochen Ronaxan und wurde auch zusehends munterer, der Hämatokritwert war mittlerweile auf 39 gestiegen.

Dummerweise (oder besser gesagt, Gott sei Dank) hatte er sich so unglücklich eine Kralle eingerissen, dass sie am 10. September unter Vollnarkose gezogen werden musste. Vor der Narkose wurde natürlich ein Blutbild erstellt und zu unserem Schrecken war der Hämatokrit auf 29 gefallen, mit anderen Worten, er war mal wieder in einem akuten Anaplasmose-Schub.

Bei diesem zweiten Schub bekam Flöckchen 8 Wochen Ronaxan und es scheint zu jetzigen Zeitpunkt, dass damit hoffentlich die Anaplasmose zurückgedrängt wurde ... Mitte Dezember ist Blutbildkontrolle, dann wissen wir mehr ...

Wir können natürlich jetzt nur vermuten, dass Flöckchen bereits 2010 Anaplamose hatte, die für eine Hirnhautentzündung verantwortlich war, die zum einseitigen Verlust des Gehörs sowie verschiedene andere neurologischen Ausfällen führte. Aber verschiendene Hinweise in älteren Blutbildern (seit 2008 manchmal erhöhter CREA Wert) bestärken diese Vermutung.

Oh je, ist jetzt doch sehr lang geworden, war aber auch eine lange harte Geschichte ...
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Liebe Grüße

Martina

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Alt 26.01.2013, 06:53   #13
Ayleen
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Guten Morgen,

leider hatte ich alle meine Zugangsdaten vergessen und bin deshalb hier lange nicht reingekommen...

Oh wei, Flöckchens Geschichte hört sich ja auch nach einer schlimm langen Suche und Quälerei an.

Wir sind mit unserer Suche leider immernoch nicht am Ende, ich weiß auch mitlerweile nicht mehr, ob wir je ein Ergebnis haben werden.

Aber über Fleckis Vergangenheit habe ich mitlerweile etwas herausgefunden: Sie stammt von einem Züchter aus Calvia/Mallorca, der sie wegen ihrer Taubheit in Son Reus abgegeben hat...

Lieben Gruß, Gaby
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Alt 26.01.2013, 13:59   #14
Marty
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Hallo Gaby,

ich verfolge Flecki's Geschichte schon die ganze Zeit im Leishmaniose Forum und glaube Dir sehr gerne, dass die Suche nach einer Diagnose langsam aber sicher zermürbt.

Ich hoffe dennoch, dass bald was gut Behandelbares gefunden wird.

Meinem Flöckchen geht es mittlerweile wieder richtig gut, der letzte Bluttest im Dezember hatte prima Werte. Wenn nichts anderes dazwischen kommt, lass ich im März nochmals ein Blutbild machen.

Für Flecki drücke ich ganz feste die Daumen ...
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Liebe Grüße

Martina

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Alt 26.01.2013, 15:05   #15
Ayleen
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Danke Martina, Glück können wir brauchen !!

Mit ganz viel Glück habe ich die Lösung gefunden... bzw. eine ganz ganz junge Setter-Züchterin mit einem grandiosen Hinweis!

Schön, dass es Flöckchen so gut geht

Lieben Gruß, Gaby
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Alt 26.01.2013, 15:16   #16
Ayleen
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Zitat:
Zitat von Marty Beitrag anzeigen
Hallo Gaby,

ich verfolge Flecki's Geschichte schon die ganze Zeit im Leishmaniose Forum ...
Das ist ja lieb!! Dachte nicht, dass das überhaupt noch Irgendjemand liest .
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Alt 26.01.2013, 20:21   #17
Katja
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Huhu Gaby,

erzähl doch mal, in welche Richtung geht der Hinweis? Vielleicht ist das später mal für andere mit ähnlichen Problemen interessant.
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Alt 27.01.2013, 08:08   #18
Ayleen
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Guten Morgen Katja,

gerne...falls es jemanden interessiert ist aber noch ein Bisschen durcheinander...
Eigentlich wollten wir die Abteilung Diagnose abschließen, da wir wenig Hoffnung haben, dass die Ärzte fündig werden, ohne dass Flecki dabei Schaden nimmt...

Ich habe immer wieder mein Tagebuch durchgesehen... und immer wieder denke ich, dass ich irgendetwas übersehen habe... und trotz der z.T. ganz schlimmen Symptome, kann ich an wilde Diagnoseversuche wie "Autoimmunerkrankung" oder "Lebershunt" nicht ganz glauben, einerseits weil es Flecki nicht durchgehend schlecht geht und sie sehr sehr oft auch total normal, vergnügt und eben garnicht krank zu sein scheint und andererseits weil bei diesen genannten Erkrankungen (und ebenso bei einem schlimmen LM-Schub) ganz andere Symptome auftreten...

Also immer wieder zurück zum Anfang... als Anfang nehme ich hier Anfang Oktober, vorher war Flecki ein völlig normaler und gesunder Hund).

Was fest steht:
Flecki hat eine Schilddrüsenunterfunktion
Es kommt immer wieder zu Ohrenentzündungen
Im Urin sowie Diff.Blutbild sind vielerlei Entzündungen
Flecki war vom 15.6. - 5.7. läufig

Ende September beherbergten wir für eine kurze Zeit 2 Pflegetiere.. die Hündin hat uns Giardien mitgebracht... aber das ist nicht alles: Ich habe mir vorsichtshalber das griechische Papier für den AmtsVet kopiert; meine TÄ übersetzte mir, dass diese Hündin auch eine Hefepilz-Infektion am Hals hatte... ist es nicht möglich, dass dieses Zeug sich einen kuschelig warmen Ort gesucht hat? Was würde sich eher anbieten, als das Ohr?.. Das andere Pflegetier war ein kleiner Welpe, den Flecki sehr bemuttert hat und auch säugen wollte (Gleiches beobachtete ich auch noch 2x bei meinem Sohn)... und zeitlich würde das ja in eine Scheinschwangerschaft passen (aus ärztlicher Sicht gab es dafür jedoch nie Anzeichen)... auch fragte ich mich, nachdem die Pflegis wieder weg waren oft, ob Flecki zu früh läufig werden würde, was aber nicht der Fall war.

Was also, wenn es ausser mit der Schilddrüse noch weitere Hormonprobleme gibt? Mit irgendwelchen Sexualhormonen z.B?

Also habe ich eine junge Züchterin angerufen um zu erfragen, ob sie bei ihren Settern schon einmal einen Zusammenhang zw. weibl. Zyklus und Ohrenentzündungen feststellen konnte... Volltreffer! Ja, das würde sie auch beobachten, dass die unkastrierten Hündinnen zu gewissen Zeiten gerne mal zu Ohrenentzündungen neigen.

Also ist es nicht möglich, dass die Hormone, oder ein Hormonmangel ein ursächliches Übel sind?
Sie können also Ohrenentzündungen verursachen
Und Hormonprobleme können zu erheblichen Verhaltensänderungen führen (ist bei Menschen ja auch zu beobachten)
Und warum geht es Flecki immer erst nach Absetzen des Antibiotikums schlecht? Weil Medikamente (v.A. in dieser Form und Fülle) dem Körper keine Zeit für Hormone und Zyklus lassen (auch das kennt man ebenso vom Menschen).

Damit wären also die Entzündungen, das Fieber und das Verhalten erklärt... die schlimmen "Gehirn-Symptome" könnte ich mir vorstellen, rühren vielleicht auch von Ohren- oder Kopfschmerzen... und das macht ihr mit Sicherheit auch Angst. Und das häufige "an mich drücken und drängeln"? Kann es nicht auch sein, dass ihr dann untenrum irgendetwas unangenehm ist, drückt, zieht oder weh tut (kennen Frauen an gewissen Tagen doch auch)? Passt ja vielleicht auch zu unserem Symptom "dauerhaftes unten rum gemache"

Was meint Ihr? Findet Ihr irgendwo "Denk-Lücken"? Habe ich etwas übersehen oder vergessen?

Gruß und auf Antworten hoffend, Gaby
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Alt 27.01.2013, 11:06   #19
Marty
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Hi Gaby,

Zitat:
Zitat von Ayleen Beitrag anzeigen
gerne...falls es jemanden interessiert ist aber noch ein Bisschen durcheinander...
Mach Dir über das Interesse keine Sorge, das ist sicherlich hier vorhanden, nur ob wirklich hilfreiche Tipps gegeben werden können, steht auf einem anderen Blatt ...

Zum jetzigen Zeitpunkt ist es bestimmt ja nicht möglich, Flecki kastrieren zu lassen, da sie gesundheitlich wahrscheinlich ja nicht narkosefähig ist.

Dieses ständige hormonelle Auf und Ab und Hin und Zurück ist sicherlich eine große Belastung für Flecki und macht auch bestimmt die Einstellung der Schilddrüsenmedikamente kniffelig.

Bei Ohrenentzündungen kommen mir zusätzlich auch Allergien in den Sinn. Mein Pucki ist Allergiker, wobei noch immer nicht herausgefunden werden konnte, wogegen genau er allergisch ist. Tatsache ist, wenn er manche Leckerchen bekommt, reagiert er sofort massiv mit einer Ohrenentzündung.

Seit wir nur noch konsequent Terra Canis Produkte geben (Nassfutter und Leckerchen) hat der kleine Kerl Ruhe, zumindest vor den sehr schmerzhaften Ohrenentzündungen. Der sporadische Juckreiz dürfte "umwelttechnisch" bedingt sein, da nach Frosttagen das Problem nicht mehr auftaucht.
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Liebe Grüße

Martina

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Alt 27.01.2013, 11:15   #20
Ayleen
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Halllo und vielen Dank für die Antwort


Zitat:
Zitat von Marty Beitrag anzeigen
Hi Gaby,

Zum jetzigen Zeitpunkt ist es bestimmt ja nicht möglich, Flecki kastrieren zu lassen, da sie gesundheitlich wahrscheinlich ja nicht narkosefähig ist.
Nein, kastrieren lassen wäre im Moment bestimmt zu viel für sie, da hast Du Recht!!

Im Idealfall gäbe es vielleicht einen Test, der herausfinden könnte, ob dieses oder jenes Hormon ausreichend vorhanden ist/gebildet werden kann und man könnte sonst das passende/fehlende Hormon ähnlich wie das Schilddrüsenmedikament einfach in Tablettenform geben?

Zitat:

Bei Ohrenentzündungen kommen mir zusätzlich auch Allergien in den Sinn. Mein Pucki ist Allergiker, wobei noch immer nicht herausgefunden werden konnte, wogegen genau er allergisch ist. Tatsache ist, wenn er manche Leckerchen bekommt, reagiert er sofort massiv mit einer Ohrenentzündung.
Futtermäßig sind wir hier mitlerweile recht "schonkost-einseitig-risikoarm"
Ich denke, die Ohrenentzündungen kommen immer dann, wenn es hormonelle Probleme gibt und wäre somit nicht Ursache oder eigentliches Problem, sondern vielmehr ein "Anzeiger" für eine andere Problematik ..?

Gruß, Gaby
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